Leben retten trotz Corona -

covidkonforme Sicherheitsschulungen

Pro Jahr führt Repower mit jeweils über 1'000 Personen aus der Energie- und Baubranche Sicherheitsschulungen durch. Die AED-BLS-Kurse finden seit der Ausbreitung von Corona unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Warum es wichtig ist, dass diese Kurse trotz Pandemie weitergeführt werden müssen.

Jede Stunde erleidet jemand in der Schweiz einen Herzstillstand. Ob auf Baustellen, im Büro oder unterwegs: es kann jeden treffen. In dieser schwierigen Situation obliegt es den anwesenden Personen erste Hilfe zu leisten. Damit schnell gehandelt werden kann, ist eine Schulung deshalb unabdingbar und in vielen Unternehmen bereits Pflicht.


Sicherheitsschulung Repower Übungspuppen AED BLS KursAED steht für Automatisierter Externer Defibrillator (umgangssprachlich auch Laien-Defi genannt) und BLS ist der «Basic Life Support» – also die Basismassnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Das Ziel des Kurses ist, dass Personen einerseits das medizinische Gerät bedienen können und andererseits durch effizientes Reagieren erste Reanimationsmassnahmen ergreifen und ein Leben retten können. Repower nimmt ihre Verantwortung wahr und führt trotz Coronapandemie die Kurse weiter durch, denn das Leben eines Menschen steht über einer allfälligen Ansteckung.

Christian Brütsch ist Leiter Sicherheit, Umwelt & Zertifizierungen bei Repower und ist Mitglied der unternehmensinternen Task Force für COVID-19. Zusammen mit seinem Team sorgt er für das erhöhte Sicherheitsniveau in den Schulungen, um die Kursteilnehmer zu schützen und diese auch über die zusätzliche Gefahr einer Ansteckung zu sensibilisieren. Wird der Mindestabstand gemäss BAG unterschritten (z.B. bei den Gruppenübungen), dann herrscht eine Maskenpflicht. Im Theorieteil sitzt pro Tisch nur eine Person. Neben einem Desinfektionspunkt hängt beim Eingang und im Kurslokal ein Schutzkonzept. Selbstverständlich werden jedem Teilnehmer Mund-Nasen-Masken zur Verfügung gestellt. Personen mit Symptomen und Risikogruppen dürfen den Kurs nicht besuchen. Auch bei den Übungen gibt es Anpassungen: Neu darf jeder Teilnehmer mit einer eigenen Reanimationspuppe üben, die nach jedem Lehrgang vollumfänglich desinfiziert wird – so wird auch die «Lunge» der Puppe nach jedem Kurs herausgenommen und ersetzt. Ebenfalls muss z.B. bei der Beatmungsübung immer ein Tuch verwendet werden, auch Handschuhe werden konsequent verlangt, da allfälliges Blut in der Realität immer krankheitserregend sein kann. Dadurch soll den Teilnehmern vermittelt werden, dass sie auch ausserhalb der Übung automatisch zu diesen Schutzmassnahmen greifen.

Sicherheitsschulung Repower Reanimation Übungspuppe

Mit diesem neuen Sicherheitsdispositiv erfüllt Repower die BAG-Massnahmen und die steigenden Kundenanforderungen. Auch wenn schulungsbedingt der Mindestabstand nicht immer eingehalten werden kann: Die Welt dreht sich trotz Pandemie weiter, die lebensrettenden Kurse dürfen deshalb nicht ausfallen.

 

 

 

 

 

Christian Brütsch ist Leiter Sicherheit, Umwelt & Zertifizierungen bei Repower und ist Mitglied der unternehmensinternen Task Force für COVID-19.

 

 

 

 

 

 

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Vom EVU fürs EVU

Repower ist ein Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen im Energiebereich mit über 100-jähriger Erfahrung. Die Schlüsselmärkte sind die Schweiz (inkl. Originationsgeschäft in Deutschland) und Italien. Der Hauptsitz befindet sich in Poschiavo (Graubünden). Die Gruppe ist von der Produktion über den Handel bis zur Verteilung und zum Vertrieb auf der ganzen Strom-Wertschöpfungskette sowie zusätzlich im Gasgeschäft tätig. Basierend auf ihrem fundierten Energiefachwissen bietet Repower ihre Produkte und Dienstleistungen auch Partnern an - insbesondere EVU, aber auch Industriekunden und öffentlichen Institutionen - und führt Arbeiten für Dritte aus.

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